Die nordhessischen Jusos sind verwundert über die aktuelle Diskussion um die Höhe des Restgehalts von Ex-Bahnchef Mehdorn.Mehdorn hatte im Rahmen der Datenaffäre die Verantwortung übernommen und seinen Rücktritt erklärt.
„Das ist doch alles nicht zu glauben. Da lässt ein Konzernchef systematisch seine Mitarbeiter mit illegalen Methoden ausspitzeln und als das Stasi-System auffliegt, tritt er zurück und will auch noch seinen Vertrag bis zum Jahr 2011 ausbezahlt bekommen? Das passt doch nicht zusammen. Aus diesem Grund fordern wir die Bahn auf, an die Börse zu gehen und zwar an die Geldbörse von Ex-Bahnchef Hartmut Mehdorn! Keine Vertragsausbezahlung, sondern eine ordentliche Kündigung wegen offensichtlichem Fehlverhalten zu Lasten des Arbeitgebers ist hier erforderlich“, forderte der Bezirksvorsitzende der nordhessischen Jusos, Pascal Barthel, empört