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Jusos fordern neue Anstrengungen durch Wirtschaft und Regierung auf dem Ausbildungsmarkt!
Ausbildung

"Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt ist katastrophal!" erklärte der nordhessische Juso-Bezirksvorsitzende und stellvertretende Juso-Landesvorsitzende von Hessen Björn Spanknebel in einer ersten Stellungsnahme zur aktuellen Situation. Der Lehrstellenmarkt in Deutschland ist nach Ansicht der Jusos so angespannt wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Rund 50. 000 Jugendliche und junge Menschen konnten bis Ende September nicht in eine Lehrstelle vermittelt werden. Nur knapp die Hälfte der Jugendlichen, die sich bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) meldeten, erhielt auf Anhieb eine Lehrstelle.


Jusos fordern: Steinbrück sollte erstmal in Rentenkasse einbezahlen, statt kluger Sprüche klopfen.
Steinbrück-Aufforderung zur Rentenfinanzierung

Die nordhessischen Jungsozialisten (Jusos) sind empört über den Vorschlag von Bundesfinanzminister Steinbrück, wonach die Menschen auf Urlaub verzichten sollten, um das gesparte Geld in ihre Altersvorsorge zu stecken. "Sparen kann man überhaupt erst, wenn man etwas hat", so der Vorsitzende des Juso-Bezirkes Hessen-Nord, Björn Spanknebel. "Aber viele Menschen haben schon lange nichts mehr und das liegt auch an der Politik von Peer Steinbrück." Den Menschen werde in der Arbeitswelt immer mehr abverlangt und nun wolle man ihnen auch noch an den Urlaub. "Bei solch unverschämten Vorschlägen von Bundesfinanzminister Steinbrück wünscht man sich doch fast wieder seinen Vorgänger zurück ins Amt," so Spanknebel weiter.


KEINE ZWANGSARBEIT IN DEUTSCHLAND!
Jusos sind entsetzt: Koalition in Berlin betreibt menschenfeindliche Politik! Gesetzesvorhaben zum ALG-II muss gestoppt werden!

Die nordhessischen Jusos sind entsetzt über den in der letzten Sitzung (31 Mai) des Sozialausschusses des Deutschen Bundestages gefassten Beschluss, das Arbeitslosengeld II bei dreimaliger Ablehnung eines Arbeitsangebotes komplett zu kürzen. Wir fordern eine umgehende Abkehr von diesem Gesetzesvorhaben, da wir (spätestens) jetzt in einen Bereich kommen, wo gegen die im Grundgesetz manifestierte Menschenwürde verstoßen wird. Gleichzeitig müssen die entsprechenden Regelungen bei ALG-II-EmpfängerInnen unter 25 Jahren umgehend zurückgenommen werden.

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