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Andrea Ypsilanti muss Ministerpräsidentin werden
Mitleid mit führungsloser Kreis-CDU
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Die Jungsozialisten aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg sprechen sich in einer Pressemiteilung für den Politikwechsel in Hessen aus und befürworten den Kurs der SPD-Landesvorsitzenden Andrea Ypsilanti.
„Die Hessinnen und Hessen haben bei der Landtagswahl deutlich klar gemacht, dass es in Hessen eine linke Mehrheit gibt. Nun ist diese Mehrheit im Parlament aufgefordert den Wählerwillen umzusetzen“, sagt Pascal Barthel Vorsitzender der Jusos Hersfeld-Rotenburg und weiter: „Im Vordergrund müssen die Inhalte stehen. Jetzt gilt es, diese auch weiterhin umzusetzen“.
Die Jungsozialisten aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg sprechen sich in einer Pressemiteilung für den Politikwechsel in Hessen aus und befürworten den Kurs der SPD-Landesvorsitzenden Andrea Ypsilanti.
„Die Hessinnen und Hessen haben bei der Landtagswahl deutlich klar gemacht, dass es in Hessen eine linke Mehrheit gibt. Nun ist diese Mehrheit im Parlament aufgefordert den Wählerwillen umzusetzen“, sagt Pascal Barthel Vorsitzender der Jusos Hersfeld-Rotenburg und weiter: „Im Vordergrund müssen die Inhalte stehen. Jetzt gilt es, diese auch weiterhin umzusetzen“.
Nachdem zentrale Versprechen der Hessen SPD, wie die Abschaffung der Studiengebühren, durchgesetzt wurden „ist die Zeit nun reif für einen Regierungswechsel“, so die Jusos.
Die Jungsozialisten kritisieren die öffentlich einseitig geführte Debatte über den Weg ihrer Landeschefin. „Sowohl die CDU als auch die FDP in Hessen haben klar und deutlich gesagt, dass sie nicht mit den Grünen regieren wollen. Jetzt wünscht sich der geschäftsführende Ministerpräsident nichts sehnlicher als eine Schwarz-Gelb-Grüne-Koaliton und niemand spricht über diesen Wortbruch“, merken die Jusos kritisch an.
„Die Konservativen in Hessen haben zu Recht Angst, sie sehen ihre Felle davon schwimmen und können nichts dagegen tun. Da bleibt ihnen nichts anders übrig als billige Rhetorik“; beklagt sich Barthel.
„Wie ist es sonst zu erklären, dass gerade die hessische CDU Andrea Ypsilanti unterstellt, mit einer linken Mehrheit im Rücken Ministerpräsidentin werden zu wollen und Roland Koch klebt ohne eigene Mehrheit an seinem Amt. Wer ist hier der machtgierige Politiker?“, fragen sich die Jusos.
Längst vergessen scheinen CDU-Plakate im Wahlkampf, die dazu aufriefen Ypsilanti, Al-Wazir und die Kommunisten zu verhindern.
„Wir hätten nicht gedacht, dass die hessische CDU dieses Niveau noch unterbieten kann, doch die aktuelle Debatte zeigt etwas anders. Dabei sollte die CDU doch erst einmal für Ruhe in den eigenen Reihen sorgen“, schlagen die Jusos dem politischen Mitbewerber vor.
Die Jungsozialisten spielen damit auf die Vorkommnisse im Kreis Hersfeld-Rotenburg in den letzten Wochen an.
„Da schreibt die CDU-Bebra einen offenen Brief an Kanzlerin Merkel, kritisiert die eigene Kanzlerin öffentlich und fordert sie auf ihren Kurs zu ändern. Ein namenhaftes CDU-Mitglied und quasi Nachbar der heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Apel beklagt sich lautstark und öffentlich in den Medien über die Politik der CDU vor Ort und wird von seiner eigenen Landtagsabgeordneten als Brandstifter bezeichnet. Das kann doch alles nicht wahr sein“, wundern sich die Jusos.
Die Jusos sehen in dem Verhalten der heimischen CDU das Fehlen einer Führungsfigur. „Weder Landrat Schmidt, noch CDU-Kreisvorsitzender Heiderich oder die Landtagsabgeordnete Apel können Ruhe in ihren Laden bringen. Da hilft auch alles Schimpfen auf die Konkurrenz nichts“, sagt Jusochef Barthel.
Die Jusos sind sich sicher, dass Andrea Ypsilanti die nächste und erste Ministerpräsidentin Hessens werden wird. „Und das wird jetzt auch Zeit. So ein Chaos, wie es die Hessen-CDU verbreitet, braucht niemand“, sagt der SPD Nachwuchs abschließend.
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