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Jusos: CDU geht zurück in die Zukunft
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Die Jusos aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg zeigen sich verwundert über die Personalpolitik der CDU vor Ort, die offensichtlich gezwungen sei, auf erfolglose ehemalige Abgeordnete zurückzugreifen.
„Scheinbar gehen der CDU die politischen Talente aus. Wie sonst ist es zu erklären, dass sie schon wieder den Wahlverlierer Heiderich als Bundestagskandidaten nominiert?“, fragen sich die Jusos.
Heiderich, der es nie geschafft habe, von den Bürgerinnen und Bürgern direkt gewählt zu werden, sondern nur über die Landesliste in den Bundestag einziehen konnte, könne doch nicht alles sein, was diese Partei zu bieten habe.
Die Jusos aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg zeigen sich verwundert über die Personalpolitik der CDU vor Ort, die offensichtlich gezwungen sei, auf erfolglose ehemalige Abgeordnete zurückzugreifen.
„Scheinbar gehen der CDU die politischen Talente aus. Wie sonst ist es zu erklären, dass sie schon wieder den Wahlverlierer Heiderich als Bundestagskandidaten nominiert?“, fragen sich die Jusos.
Heiderich, der es nie geschafft habe, von den Bürgerinnen und Bürgern direkt gewählt zu werden, sondern nur über die Landesliste in den Bundestag einziehen konnte, könne doch nicht alles sein, was diese Partei zu bieten habe.
„Die CDU schickt ihren Ex-Bundestagsabgeordneten, Ex-Klimaexperten und Ex-Gentechnikexperten mal wieder ins Rennen. Offenbar will Helmut Heiderich nicht in seinen alten Job als Lehrer zurück. Wir fragen uns, mit welchen Inhalten der CDU-Kandidat antreten will. Ein simples und niveauloses Draufhauen auf den politischen Gegner, wie man es von Heiderich gewohnt ist, kann ja wohl nicht alles sein?“, fragt Pascal Barthel, Vorsitzender der Jusos Hersfeld-Rotenburg.
Die Jusos erinnern noch einmal an das höchst peinliche Wahlkreisgezerre der CDU in den zurückliegenden Monaten. Heiderich, so war in der Presse zu lesen, sollte seinen Wahlkreis dem amtierenden CDU-Bundesverteidigungsminister zur Verfügung stellen. „Wenn die Bundes-CDU an so etwas denkt, dann ist doch für alle Bürgerinnen und Bürger eines klar: Den will selbst niemand aus der CDU in Berlin haben“, so Barthel.
Die Jusos freuen sich schon jetzt auf die Auseinandersetzung mit dem CDU-Kandidaten. „Erst einmal heißt es für uns Jusos „Raus mit Koch aus der Staatskanzlei“ und dann befassen wir uns mit dem Rest der CDU“, sind die Jusos überzeugt.
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