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Politikwechsel jetzt erst recht
Jusos nominieren einstimmig Franz und Warnecke




Die Waldhessischen Jusos nominierten einstimmig die beiden Landtagsabgeordneten Dieter Franz und Torsten Warnecke für die anstehenden Neuwahlen. „Mit Dieter Franz und Torsten Warnecke haben gerade junge Leute zwei Vertreter im hessischen Landtag, die sich auch für die Belange von Jugendlichen einsetzen“, sind sich die Jusos sicher. Die Jusos erinnern dabei an die Abschaffung der Studiengebühren. Diese wurden von der SPD mit den Stimmen der Grünen und der Linkspartei, gegen erbitterte Widerstände aus den Reihen CDU und FDP, abgeschafft.

Die Waldhessischen Jusos nominierten einstimmig die beiden Landtagsabgeordneten Dieter Franz und Torsten Warnecke für die anstehenden Neuwahlen. „Mit Dieter Franz und Torsten Warnecke haben gerade junge Leute zwei Vertreter im hessischen Landtag, die sich auch für die Belange von Jugendlichen einsetzen“, sind sich die Jusos sicher. Die Jusos erinnern dabei an die Abschaffung der Studiengebühren. Diese wurden von der SPD mit den Stimmen der Grünen und der Linkspartei, gegen erbitterte Widerstände aus den Reihen CDU und FDP, abgeschafft. „Alle die jetzt der kreidefressenden Hessen-CDU glauben, dass sie die Studiengebühren nicht wieder einführt, können schon mal 500 Euro für das nächste Semester sparen. Die CDU wird versuchen zusammen mit der FDP die Studiengebühren wieder einzuführen. An vorderster Front werden hierbei die beiden heimischen CDU-Damen kämpfen“, warnt der Juso Unterbezirksvorsitzende Pascal Barthel. Auch die Einführung des Beruflichen Gymnasiums in Bebra sei nur möglich gewesen, weil sich die SPD-Abgeordneten vor Ort dafür eingesetzt haben, betonen die Jusos. Die Jungsozialisten kritisieren zudem die Propaganda der CDU. Die CDU vor Ort versuche durch billige Ablenkungsmanöver nur davon abzulenken, dass sie keine inhaltlichen Themen habe. Wie sonst könne man sich erklären, dass die CDU sich in keinster Weise zu inhaltlichen Themen, die junge Menschen betreffe, äußert. „Wo war die CDU-Abgeordnete Apel, als 500 Schülerinnen und Schüler gegen die miserable Schulpolitik des Landes demonstrierten?“, fragen sich die Jusos. „Wir Jusos haben Andrea Ypsilanti jahrelang unterstützt und sind enttäuscht, dass der Politikwechsel nicht funktioniert hat. Doch eins ist uns klar, sollte es eine schwarz-gelbe Mehrheit in Hessen geben, ist der Politikwechsel endgültig gestorben. Die CDU wird Nord-Hessen auch weiterhin keine Beachtung schenken, Schulen auf dem Land schließen und ihre Klientelpolitik fortsetzen“, sagt Barthel und führt aus „Mit unserem Spitzenkandidaten Thorsten Schäfer-Gümbel und den beiden heimischen SPD-Abgeordneten sind wir gut aufgestellt. Die SPD wurde für ihre guten Inhalte gewählt und unsere Inhalte sind noch immer dieselben. Für alle die den Politikwechsel wollen kann es nur heißen “Jetzt erst recht“.