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CDU-Kreisvorsitzender muss Führungsstärke beweisen
Gratulation an SPD-Gewinner Franz und Warnecke



Hersfeld-Rotenburg. Die Jusos aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg gratulieren den beiden SPD- Wahlsiegern Torsten Warnecke (Hersfeld) und Dieter Franz (Rotenburg) zum Gewinn ihrer Direktmandate. „Die beiden SPD-Politiker haben es gegen den Landestrend geschafft, ihr Direktmandat erfolgreich zu verteidigen. Die beiden ehemaligen CDU-Landtagsabgeordneten Apel und Scholz hingegen sind von den Bürgerinnen und Bürgern offensichtlich nicht gewollt“, so Pascal Barthel, Vorsitzender der Jusos Hersfeld-Rotenburg.

Hersfeld-Rotenburg. Die Jusos aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg gratulieren den beiden SPD- Wahlsiegern Torsten Warnecke (Hersfeld) und Dieter Franz (Rotenburg) zum Gewinn ihrer Direktmandate. „Die beiden SPD-Politiker haben es gegen den Landestrend geschafft, ihr Direktmandat erfolgreich zu verteidigen. Die beiden ehemaligen CDU-Landtagsabgeordneten Apel und Scholz hingegen sind von den Bürgerinnen und Bürgern offensichtlich nicht gewollt“, so Pascal Barthel, Vorsitzender der Jusos Hersfeld-Rotenburg. Nach Meinung der Jusos kam der unsachliche und populistische Wahlkampf der heimischen CDU- Kandidatinnen bei den Wählerinnen und Wählern nicht an. „Wer dann auch noch wie Elisabeth Apel versucht, mit Lügen und unhaltbaren Vorwürfen Wahlkampf zu machen, hat schlichtweg die Rote Karte verdient“, sind sich die Jusos einig. Die Jusos zeigen sich irritiert angesichts der aktuellen Äußerungen von Frau Apel. Diese hatte in einem Interview den CDU-Kreisvoristzenden und Bundestagskandidaten Helmut Heiderich scharf attackiert. „Elisabeth Apel hat den Wahlkampf verloren und stürzt sich nun auf ihre CDU-Parteifreunde. Wir wissen alle, dass Frau Apel keine eigenen Fehler zugeben kann. Dass sie jedoch öffentlich die eigenen Leute kritisiert, überrascht schon. Gute Verlierer sehen anders aus.“ sagen die Jusos. Die Jusos sind nun gespannt, ob der CDU-Kreisvorsitzende jetzt Führungsstärke zeigt und sich zu den an ihn gerichteten Vorwürfen von Frau Apel äußert. „Ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal herzlich bei den vielen Neumitgliedern bedanken, die im Laufe des Wahlkmapfes beigetreten sind und uns tatkräftig unterstützt haben“, so Barthel. Im Hinblick auf die politische Konkurrenz schließt Barthel mit den Worten „Wer austeilt, muss auch einstecken können!“